Ich suche Illustrator*innen

Leonie tanzt
und andere Geschichten von kleinen Helden

In der Kinderkurzgeschichtensammlung, die 10 Geschichten umfasst, geht es um die
alltäglichen Schwierigkeiten mit denen Kinder zu kämpfen haben. Daher richten sich diese an
eine Zielgruppe vom Vorschul- bis zum Grundschulalter.
Die Geschichten sind in der dritten Person erzählt, die es euch möglich macht, alle Gefühle und Perspektiven zu verstehen. Die Personen
kehren immer wieder sodass ihr sie durch verschiedenen Situationen begleiten könnt.


„Luisa mag nicht reden“ ist die Geschichte eines Mädchens, dass unter Druck nicht sprechen
kann.


Bei „Jeder kann lieben wen er will“ geht es um Alba, die in der Schule gehänselt wird, weil sie
zwei Mamas und keinen Papa hat.


„Leonie tanzt“ erzählt die Geschichte von Leonie, die oft ausgegrenzt wird und es durch das
Tanzen schafft, dass alle wieder miteinander spielen.


In „Mira hat mal Bauchweh“ wird die Angst vor dem Unbekannten thematisiert und wie
Kinder daraus gestärkt hervorgehen können, wenn sie sich trauen.


„Die Pflaster“ beschreibt, wie schön es sein kann, mit seiner besten Freundin auch mal
richtigen Blödsinn machen zu können.


Bei „Auf dem Schulhof“ geht es um den Konflikt zwischen Kindern auf dem Schulhof und wie
er gelöst werden kann.


„Der Wackelpudding“ beschreibt die Beziehung zwischen Oma und Karolina und der
Selbstverständlichkeit sich gegenseitig zu helfen.


„Lina kommt zur Schule“ beschreibt die Ängste, die viele Erstklässler haben, wenn sie
eingeschult werden.


„Nein“ ist eine Antwort auf den Stress und die Hektik am Morgen, die beschreibt, wie sich
dieser aus Sicht der Kinder anfühlen kann.


„Freunde streiten mal“ beschreibt den ersten richtigen Streit zwischen den Freundinnen und
wie sie sich wieder vertragen.


„Paula geht“ ist die Geschichte von Lina, die durch einen Umzug ihre Freundin verliert.

Damit die Bücher zum Leben erwachen suche ich noch Illustrator*innen, die mit mir die Figuren zum Leben erwecken.

Emil 
und die Kastanienbande

Emil ist ein kleiner Igel, der, im Gegensatz zu seinen Geschwistern, ohne Stacheln geboren
wurde. In der Geschichte geht es darum, ein Defizit mit anderen Stärken auszugleichen und
das Umfeld daraus profitieren zu lassen. Sich aus den Verhaltensnormen zu bewegen um
neue Erfahrungen zu machen. Emils Brüder und Eltern sind noch in den üblichen
Konventionen gefangen. Emil zeigt ihnen, dass es auch andere Wege gibt ans Ziel zu
kommen.
Weil Emil keine Stacheln hat erfindet er einen eigenen Panzer, den am Ende der Geschichte
alle Tierkinder benutzen, da er auch eine prima Tarnung ist. Anschließend gründen sie die
Kastanienbande.

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